Der goldene Schlüssel

Theater zur Suchtprävention für Jugendliche
Präventionstheatertext | Uraufführung 1991, Freiburg | Besetzung: Zwei Spielerinnen, zwei Spieler | ca. 60 Minuten
ISBN 978-3-943044-62-1
21,00 EUR
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Ein Redner will einen Vortrag halten über das „Innenleben des Menschen“. Dabei gerät er selbst unter Druck durch seine Kellerkinder: die „Geilheit“, die „Dummheit“ und die „Bosheit“. Diese drei werden zu Quälgeistern für den Redner, bis er schließlich aufgibt und die Kellerkinder fragt, was sie denn am liebsten machen? Da anworten sie: „Spielen“. So beginnen die Kellerkindern mit dem Publikum um den Goldenen Schlüssel zu spielen. Der Schlüssel ist das Symbol für „Bewußtsein“. Schafft es der Spieler, den Verführungen der drei Kellerkinder standzuhalten, behält er den Schlüssel. Läßt er sich in eine Sucht hineinziehen, nimmt ihm ein Kellerkind in einem unbewußten Moment den Schlüssel aus der Hand.

Uraufführung; 1991, im Auftrag des Oberschulamtes Freiburg

Die Präventionstheaterstücke von Johannes Galli behandeln aktuelle Themen und sind interaktiv. Der Autor hat sie im Auftrag von Institutionen und Organisationen wie z.B. der UNO Wien, dem Oberschulamt Baden-Württemberg, dem Abfallwirtschaftsamt Freiburg, der DAK oder der Hänsel + Gretel Stiftung inszeniert.